Wir optimieren Ihr Immobilienportfolio & steigern den Wert Ihrer Bestandsimmobilien
36%
Ø Wertsteigerung
4
Optimierte Objekte seit 2024
+1 Mio. €
Höchste Wertsteigerung
+25%
Typischer ROI auf Optimierungen

Für wen ist unsere Portfoliooptimierung gedacht?
Sie sind:
Und Sie fragen sich:
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Und Sie fragen sich:
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Unsere Philosophie
Viele Eigentümer sehen nur zwei Optionen: Halten oder Verkaufen.
Wir zeigen Ihnen die dritte Option: Optimieren und Wert steigern und dann verkaufen.
Durch gezielte Anpassungen von:
- Nutzungskonzepten (Wohnen → Gewerbe, Gewerbe → Wohnen, Langzeitmiete → Serviced Apartments)
- Mietvertragsstrukturen (Indexierung, Staffelmiete, Mietergespräche)
- Modernisierungsmaßnahmen (energetisch, technisch, optisch)
können 30-56% Wertsteigerungen innerhalb von 6-18 Monaten erreicht werden.
Unser Prozess der Immobilienwertsteigerung im Überblick
Phase 1: Bestandsanalyse & Marktpositionierung (Woche 1-3)
Was wir tun:
- Bausubstanz, Ausstattung, Modernisierungsstau
- Mieterzufriedenheit (Fluktuation, offene Forderungen)
- Leerstandsquote & Vermietungsgeschwindigkeit (energetisch, technisch, optisch)
- Bauliche Optimierungspotenziale identifizieren
- Bausubstanz, Ausstattung, Modernisierungsstau
- Mieterzufriedenheit (Fluktuation, offene Forderungen)
- Leerstandsquote & Vermietungsgeschwindigkeit (energetisch, technisch, optisch)
- Bauliche Optimierungspotenziale identifizieren
- Netto-Kaltmiete vs. Marktpotenzial
- CAPEX-Bedarf (Investitionen nächste 1-5 Jahre)
Ergebnis: Strukturierter Portfolio-Report mit:
- Aktueller Marktwert (IST-Zustand)
- Identifizierte Wertsteigerungs-Hebel
Phase 2: Entwicklung alternativer Nutzungskonzepte (Woche 4-6)
Typische Optimierungs-Szenarien:
Szenario 1: Umnutzung Gewerbe → Wohnen
Beispiel: Erdgeschoss-Einzelhandelsfläche (Leerstand 18 Monate) → Umbau oder Umnutzung zu hochwertigen Wohnungen oder Allgemeinflächen für Mieter mit Umlagefinanzierung aller Mieter
Business Case:
- Investition: 180.000 EUR (Umbau, Genehmigungen)
- Zusätzliche Mieteinnahmen: 24.000 EUR/Jahr
- Wertsteigerung Objekt: 480.000 EUR bei EXIT-Faktor 20
Szenario 2: Langzeitmiete → Serviced Apartments
Beispiel: Wohnung in Uni-Nähe (bisher 650 EUR kalt/Monat) → Umstellung auf möblierte Kurzzeitmiete für Studenten/Doktoranden
Business Case:
- Investition: 15.000 EUR (Möblierung, Smart-Lock-System)
- IST-Miete: 7.800 EUR/Jahr
- Neue Miete: 14.400 EUR/Jahr (1.200 EUR/Monat möbliert)
- Zusätzliche Einnahmen: 6.600 EUR/Jahr
- Wertsteigerung: +132.000 EUR bei EXIT-Faktor 20
Risiken:
- Höhere Fluktuation (Verwaltungsaufwand)
- Möblierungsabnutzung (Lebensdauer 5-7 Jahre)
Szenario 3: Energetische Modernisierung mit Mieterhöhung
Beispiel: Unsaniertes Gründerzeithaus (Energieklasse G) → Fassadendämmung + neue Fenster + Heizung
Business Case:
- Investition: 250.000 EUR (50 EUR/m² Wohnfläche bei 5.000m²)
- Mieterhöhung: 8% der Modernisierungskosten = 20.000 EUR/Jahr
- Energiekosteneinsparung (Mieter): 12.000 EUR/Jahr → höhere Zahlungsbereitschaft
- Wertsteigerung: +400.000 EUR bei EXIT-Faktor 20
Risiken:
- Höhere Fluktuation (Verwaltungsaufwand)
- Möblierungsabnutzung (Lebensdauer 5-7 Jahre)
Förderung:
- KfW-Kredit 261 (bis zu 150.000 EUR Tilgungszuschuss bei Sanierung auf Effizienzhaus-Standard)
Phase 3: Maßnahmen-Priorisierung (Woche 7-8)
Was wir tun:
Für jedes Optimierungs-Szenario erstellen wir:
- CAPEX (Capital Expenditure) – einmalige Kosten
- OPEX (Operating Expenditure) – laufende Mehrkosten
- Mieteinnahmen (Basis vs. Optimierungs-Szenario)
- Betriebskosten (Einsparungen durch Modernisierung)
- Leerstandsrisiko (konservative Annahmen)
- Best Case (optimistische Marktentwicklung)
- Base Case (realistische Annahmen)
- Worst Case (Rezession, höherer Leerstand)
- Verkaufswert nach Optimierung
- Optimaler Verkaufszeitpunkt (nach Stabilisierung)
Ergebnis: Priorisierte Maßnahmen-Roadmap mit:
- Quick Wins (hoher ROI, niedriger Aufwand)
- Mittel-/Langfristige Projekte
- Empfehlung zu Verkauf vs. Halten
Phase 4: Umsetzungsbegleitung & Erfolgsmessung (Monat 3-18)
Optional nach Mandatsverlängerung:
- Ausschreibung von Handwerksleistungen
- Bauüberwachung (bei größeren Maßnahmen)
- Budget- & Zeitplan-Kontrolle
- Exposé-Erstellung für optimierte Einheiten
- Mietersuche & Bonitätsprüfung
- Vertragsgestaltung (Indexierung, Staffelmiete)
Fallbeispiel: Gründerzeithaus Leipzig-Süd
Ausgangssituation
- 11 Wohneinheiten, Baujahr 1900
- teilsaniert, Energieklasse E
- Ø Miete: 5,20 EUR/m² (Marktspiegel: 7,80 EUR/m²)
- Leerstand: 3 Wohnungen (20%)
- Marktwert IST: 1,3 Mio. EUR
Maßnahmen zur Optimierung
- Energetische Sanierung (Dämmung Kellerdecke + oberste Geschossdecke) – 12.000 EUR
- Modernisierung 3 leerstehender Wohnungen (Kernsanierung) – 250.000 EUR
- Indexierung aller Mietverträge (Mietergespräche + Neuvermietung + Modernisierungsumlage)
- Aufteilung Objekt nach §8 WEG
- BAFA-Förderung: 5.000 EUR
Ergebnis nach 9 Monaten
- Ø Miete: 8,20 EUR/m² (+38%)
- Leerstand: 0%
- Energieklasse: D
- Netto-Investition: 238.000 EUR (nach Förderung)
- Neuer Marktwert: 2,1 Mio. EUR
- Wertsteigerung: +800.000 EUR
- Objekt verkauft für 2,2 Mio. EUR
Honorarstruktur
- Feste Beratungsgebühr + Wertsteigerungserfolgsbeteilungsanteil
- Fester Gebühr 25.000-65.000 EUR (abhängig von Objektgröße) + 15 - 30% der erreichten Wertsteigerung nach Projektende
Häufig gestellte Fragen zur Optimierung von Immobilienportfolios
Wie kann ich den Wert einer Bestandsimmobilie steigern?
Den Wert einer Bestandsimmobilie steigern Sie vor allem über drei Hebel:
- Anpassung der Mietvertragsstruktur
- Gezielte Modernisierung
- Alternative Nutzungskonzepte
Konkret bedeutet das zum Beispiel Indexierung oder Staffelmiete und das Heranführen der IST-Mieten an das Marktniveau, energetische Sanierung mit anschließender Modernisierungsumlage oder die Umnutzung leerstehender Flächen, etwa von Gewerbe zu Wohnen oder von Langzeitmiete zu möblierten Apartments. Welcher Hebel sich lohnt, hängt von Objektzustand, Lage und regulatorischem Rahmen ab. Wir analysieren Ihren Bestand, kalkulieren für jedes Szenario Investition, Cashflow und erwartete Wertsteigerung und priorisieren die Maßnahmen nach Aufwand und Ertrag.
In unseren bisherigen Projekten lag die durchschnittliche Wertsteigerung bei 36 %, je nach Ausgangslage sind 30 bis 56 % innerhalb von 6 bis 18 Monaten realisierbar.
Was umfasst professionelles Immobilien-Portfolio-Management?
Professionelles Portfolio-Management betrachtet nicht ein einzelnes Objekt, sondern Ihren gesamten Immobilienbestand als steuerbare Einheit. Ziel ist es, Rendite, Risiko und Liquidität über alle Objekte hinweg auszubalancieren. Dazu gehören eine regelmäßige Bewertung der einzelnen Objekte, die Einordnung nach Optimierungspotenzial in die Kategorien Quick Wins, Halten und Verkaufen sowie eine klare Strategie, welches Objekt wann optimiert, gehalten oder veräußert werden sollte.
Bei größeren Beständen empfehlen wir eine Cluster-Analyse und starten mit Pilotprojekten, bevor Maßnahmen auf das Gesamtportfolio skaliert werden. So vermeiden Sie Fehlinvestitionen und konzentrieren Kapital dort, wo es die höchste Wirkung entfaltet. Für Erbengemeinschaften und Bestandshalter schaffen wir damit eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage statt isolierter Einzelentscheidungen.
Wann lohnt sich Optimierung vs. Verkauf?
Ob sich eine Optimierung oder ein Verkauf lohnt, lässt sich erst nach einer fundierten Bestandsanalyse beantworten. Wir vergleichen dazu die aktuelle Marktpositionierung Ihres Objekts mit dem realistischen Entwicklungspotenzial.
Verkauf sinnvoll, wenn:
- Objekt ist bereits optimal positioniert (Marktmieten, guter Zustand)
- Eigentümer benötigt Liquidität
- Marktumfeld ist Verkäufermarkt (hohe Nachfrage, niedrige Renditen)
Optimierung sinnvoll, wenn:
- IST-Mieten deutlich unter Markt (>15% Unterschied)
- Modernisierungsstau vorhanden (energetisch, optisch)
- Alternative Nutzungskonzepte regulatorisch möglich
- Eigentümer langfristig halten möchte oder höhere Gewinn bei EXIT gewünscht
Faustregel: Wenn durch Optimierung mehr als 15 % Wertsteigerung realisierbar sind, lohnt sich die Investition vor einem Verkauf. Wir prüfen für Ihr Objekt beide Szenarien durch, kalkulieren den jeweils zu erwartenden Nettoerlös und geben Ihnen eine klare, zahlenbasierte Empfehlung statt einer pauschalen Aussage.
Wie lange dauert eine typische Optimierung?
Die Dauer hängt stark vom Umfang der Maßnahmen ab, lässt sich aber in zwei Blöcke gliedern.
Phase 1 bis 3 (Analyse und Konzept): 6 bis 8 Wochen. In dieser Zeit erfassen wir den Bestand, prüfen Mietverträge, kalkulieren die Wirtschaftlichkeit und entwickeln priorisierte Optimierungsszenarien.
Phase 4 (Umsetzung): 6 bis 18 Monate, abhängig von den gewählten Maßnahmen. Reine Mietvertragsanpassungen sind schnell umgesetzt, bauliche oder energetische Maßnahmen brauchen entsprechend länger.
Die schnellste von uns begleitete Optimierung dauerte 4 Monate und umfasste ausschließlich ein Mietvertrags-Audit mit anschließenden Mietergesprächen.
Die längste lief über 24 Monate und kombinierte eine energetische Sanierung mit einer Umnutzung, inklusive Genehmigungsverfahren.
Einen realistischen Zeitrahmen für Ihr konkretes Objekt nennen wir bereits nach der Bestandsanalyse. Während der Umsetzung halten wir Sie mit regelmäßigen Reportings über den Fortschritt im Vergleich zum Plan auf dem Laufenden, sodass Verzögerungen frühzeitig sichtbar werden.
Was passiert, wenn die Wertsteigerung nicht eintritt?
Beim erfolgsbasierten Modell ist Ihr Risiko begrenzt: Weist ein Gutachten nach Abschluss der Maßnahmen keine Wertsteigerung nach, berechnen wir nur die feste Beratungsgebühr, nicht die erfolgsabhängige Komponente.
In der Praxis haben wir in 11 von 12 Projekten die prognostizierte Wertsteigerung übertroffen, im Durchschnitt um 4 % über der Prognose.
Das eine Projekt, das die Erwartung nicht erfüllte, scheiterte an Faktoren außerhalb der reinen Umsetzung:
- Eine Mieterinsolvenz während der Optimierung (unvorhersehbar)
- Eine regulatorische Änderung (Mietendeckel Berlin 2020 bis 2021)
In diesem Fall haben wir keine erfolgsbasierten Zusatzkosten geltend gemacht.
Die Wertsteigerung messen wir objektiv über ein Verkehrswertgutachten nach der Optimierung. Solche Risiken berücksichtigen wir zudem bereits in der Sensitivitätsanalyse unserer Konzeptphase, in der wir neben dem Base-Case auch einen konservativen Worst-Case durchrechnen. So kennen Sie die Bandbreite möglicher Ergebnisse, bevor Sie über eine Investition entscheiden.
Benötige ich Eigenkapital für die Optimierung?
Nein, nicht zwingend. Für die Optimierung Ihrer Bestandsimmobilie stehen verschiedene Finanzierungswege offen, sodass nicht der gesamte Investitionsbedarf aus Eigenkapital gedeckt werden muss.
Finanzierungsoptionen:
- Eigenkapital: Klassisch, aber kapitalintensiv
- KfW-Förderung: Bis zu 150.000 EUR Tilgungszuschuss bei energetischer Sanierung
- Bankdarlehen: Viele Banken finanzieren Modernisierung zu 70-80% bei guter Bonität
- Mezzanine-Finanzierung: Für Value-Add-Projekte, teurer, aber ohne Eintragung einer Grundschuld
In der Praxis kombinieren die meisten Eigentümer mehrere dieser Bausteine, etwa Eigenkapital für den Sockelbetrag und ein gefördertes KfW-Darlehen für die energetische Sanierung. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung eines passenden Finanzierungskonzepts, bei der KfW-Antragstellung über einen Partner und auf Wunsch auch bei Bankgesprächen. So stellen wir gemeinsam sicher, dass die geplanten Maßnahmen wirtschaftlich tragfähig bleiben und die erwartete Rendite nicht durch eine zu teure Finanzierung aufgezehrt wird.
Können Sie auch bei Portfolios mit >50 Objekten helfen?
Ja, aber mit einem angepassten Vorgehen. Bei großen Portfolios mit mehr als 50 Objekten ist eine objektweise Einzeloptimierung weder zeitlich noch wirtschaftlich sinnvoll, deshalb arbeiten wir strukturiert nach Priorität.
Bei großen Portfolios (>50 Objekte) empfehlen wir:
- Cluster-Analyse: Gruppierung nach Optimierungspotenzial (Quick Wins vs. Hold vs. Sell)
- Pilotprojekte: Start mit 2 bis 3 Objekten, um Annahmen und Wertsteigerungshebel real zu validieren, bevor skaliert wird
Auf Basis der Pilotergebnisse leiten wir eine belastbare Roadmap für das Gesamtportfolio ab und priorisieren die Maßnahmen nach Aufwand und erwartetem Ertrag. So vermeiden Sie Fehlinvestitionen in Objekte, deren Optimierung sich rechnerisch nicht lohnt.
Honorar: Typischerweise eine feste Beratungsgebühr (10.000 bis 25.000 EUR pro Monat) zuzüglich einer Erfolgsbeteiligung beim Verkauf optimierter Objekte. Die genaue Struktur stimmen wir abhängig von Portfoliogröße, Zustand und Optimierungstiefe individuell mit Ihnen ab.