Ihr Immobilienmakler für Anlageobjekte in Deutschland
Wir sind spezialisiert auf die Vermittlung von Investment-Immobilien in ganz Deutschland mit Fokus auf ostdeutsche Ballungszentren an national und international tätige Investoren.
Unsere Objektkategorien
- Mehrfamilienhäuser / Zinshäuser – Renditestarke Wohnobjekte
- Wohnanlagen – Komplexe Immobilienportfolios
- Gewerbeimmobilien – Büro, Hotel, Logistik
- Spezialimmobilien – Behördenliegenschaften, Feuerwehr, THW, Schulen
- Projektierte Grundstücke – Geschosswohnungsbau und Gewerbe
Regionale Schwerpunkte
Wir sind deutschlandweit aktiv, mit besonderem Fokus auf ostdeutsche Ballungszentren:

Unsere Zielgruppen
- National und international tätige Investoren
- Bestandshalter
- Institutionelle Anleger
- Erbengemeinschaften

Vertrauen Sie einem erfahrenen Partner und zählen Sie auf uns.
Als unabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen liegt unser Fokus ausschließlich auf den Interessen unserer Klienten. Für Ihr Verkaufsobjekt finden wir zuverlässig den passenden Käufer und für Ihre Suchanfrage finden wir das passende Ankaufsobjekt.
Ganzheitlicher Service für fundierte Entscheidungen.
Unsere Dienstleistungen basieren auf Fachwissen, jahrelanger Erfahrung und einem leidenschaftlichen Engagement, stets die besten Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. Mit unseren Dienstleistungen stehen wir Ihnen in allen Phasen Ihres Projekts zur Seite.
Verkauf von Investment-
Immobilien

Als zuverlässiger Partner für Eigentümer und Investoren bieten wir umfassende Expertise in der Vermittlung von Wohn- und Geschäftshäusern, gewerblich und industriell genutzten Immobilien, Projektentwicklungen sowie Baugrundstücken.
Durch unser weitreichendes Netzwerk, das sich über Jahre etabliert hat, garantieren wir eine schnelle und effiziente Vermarktung Ihrer Immobilie.
Portfoliooptimierung & Wertsteigerung von Bestandsimmobilien

Wir optimieren Ihr Portfolio für Sie. Ziel ist es, Ertrag und Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und den Marktwert zu erhöhen.
Wir haben uns darauf spezialisiert, Werte bestehender Gebäude durch Bedarfsanalysen und Anpassungen der Nutzungskonzepte zu heben. Auf diese Weise schaffen wir eine nachhaltige Wertsteigerung des Gebäudes. Die daraus resultierende Wertschöpfung wird als Rendite an die Eigentümer ausgeschüttet.
Jede Immobilie – eine geprüfte Chance.
Referenzen sprechen für sich. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und unser Netzwerk in der Immobilienbranche.
Die folgenden Wohn- und Geschäftshäuser sowie Grundstücke zeigen einen Auszug erfolgreich abgeschlossener Immobilientransaktionen.

Häufig gestellte Fragen zu Immobilieninvestments
Sind Sie ein klassischer Immobilienmakler in Leipzig?
Wir sind in Leipzig ansässig und vermitteln Immobilien deutschlandweit, allerdings sind wir kein klassischer Immobilienmakler für selbstgenutzte Eigenheime oder Eigentumswohnungen.
Unser Fokus liegt auf Anlage- und Investment-Immobilien: Mehrfamilienhäuser und Zinshäuser, Wohnanlagen, Gewerbeimmobilien, Spezialimmobilien sowie projektierte Grundstücke. Unsere Spezialisierung resultiert in einem tiefen Marktverständnis dieser Objektkategorien.
Den regionalen Schwerpunkt bilden Leipzig und weitere ostdeutsche Ballungszentren wie Halle (Saale), Magdeburg, Berlin, Potsdam, Erfurt und Jena. Wenn Sie ein Anlageobjekt verkaufen oder erwerben möchten, sind Sie bei uns richtig.
Suchen Sie dagegen einen Makler für den Verkauf Ihrer selbstgenutzten Wohnung, ist ein auf Wohnimmobilien spezialisierter Makler die bessere Wahl.
Welche Leistungen bietet Van Acken Immobilien?
Van Acken Immobilien ist ein unabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Leipzig, dessen Fokus ausschließlich auf den Interessen seiner Klienten liegt. Wir bieten zwei Kernleistungen:
- Den Verkauf von Investment-Immobilien
- Portfoliooptimierung und Wertsteigerung von Bestandsimmobilien.
Darüber hinaus unterstützen wir Investoren beim Ankauf, indem wir für Ihre Suchanfrage das passende Objekt finden. Inhaber Felix Duft ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert, sodass Bewertungen auf international anerkannten Standards beruhen. Wir arbeiten diskret und mit direktem Zugang zu einem Netzwerk aus national und international tätigen Investoren, Bestandshaltern, institutionellen Anlegern und Erbengemeinschaften. Tätig sind wir deutschlandweit, mit besonderem Fokus auf ostdeutsche Ballungszentren. Ob Sie eine Anlageimmobilie verkaufen, erwerben oder im Wert steigern möchten, wir erstellen Ihnen eine unverbindliche Ersteinschätzung.
Ist 2026 ein guter Zeitpunkt um in Immobilien zu investieren oder Immobilien zu verkaufen?
Aus unserer Marktbeobachtung zeigt der Immobilienmarkt 2026 Anzeichen einer Stabilisierung. Trotz weiterhin volatiler Zinsniveaus ist eine Belebung der Transaktionszahlen spürbar, besonders im Wohnsegment. Transaktionen im Bereich Gewerbeimmobilien verlaufen zurückhaltend., Diese Einschätzung deckt sich mit dem, was wir im Austausch mit Partnern und Mitbewerbern wahrnehmen.
Ob 2026 für Sie persönlich ein guter Zeitpunkt ist, hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Für Käufer können stabilisierte Preise und ein größeres Angebot attraktive Einstiegschancen eröffnen, vor allem bei Objekten mit Wertsteigerungspotenzial. Für Verkäufer ist entscheidend, ob das Objekt bereits optimal positioniert ist und ob die aktuelle Nachfrage im jeweiligen Segment den Wunschpreis trägt. Wir empfehlen daher keine pauschale Markteinschätzung, sondern eine objektbezogene Bewertung Ihrer konkreten Situation, Ziele und Finanzierungsstruktur, bevor Sie über Kauf oder Verkauf entscheiden.
Warum in Zinshäuser investieren?
Der Begriff „Zinshaus" bezeichnet ein Mehrfamilienhaus, das vermietet wird und so regelmäßige Einkünfte generiert. Zinshäuser haben in Deutschland eine lange Tradition und stellen eine etablierte Form der Geldanlage dar. Sie bieten Investoren die Möglichkeit, durch Mieteinnahmen ein stetiges Einkommen zu erzielen und von einer potenziellen Wertsteigerung der Immobilie zu profitieren.
Als Sachwert können Zinshäuser zudem einen gewissen Schutz gegen Inflation bieten, da sich Mieten und Substanzwerte langfristig anpassen lassen. Über Fremdkapital lässt sich die Eigenkapitalrendite hebeln, und steuerlich wirken Abschreibungen sowie absetzbare Bewirtschaftungskosten. Aufgrund dieser Eigenschaften sind Zinshäuser eine gefragte Investitionsmöglichkeit für sowohl private als auch institutionelle Anleger.
Gleichzeitig gilt: Ertrag und Sicherheit hängen maßgeblich von Lage, Objektzustand, Mieterstruktur und Einstiegspreis ab. Eine fundierte Bewertung vor dem Ankauf ist daher entscheidend, um Renditeerwartung und tatsächliches Risikoprofil realistisch einzuordnen.
Warum ist der Gewerbeanteil bei einem Wohn- und Geschäftshaus entscheidend?
Der Gewerbeanteil einer Immobilie kann für Investoren die Finanzierungsmöglichkeiten beeinflussen. Banken betrachten Objekte mit hohem Gewerbeanteil häufig als risikoreicher und verlangen daher eine höhere Eigenkapitalquote. Hintergrund ist, dass gewerbliche Mietverhältnisse oft konjunkturabhängiger sind und bei Leerstand schwerer nachzuvermieten sein können als Wohnraum, was die Stabilität der Mieteinnahmen beeinflusst.
Investoren, die auf langfristige und stabile Erträge aus sind, bevorzugen oft Wohnimmobilien mit geringem Gewerbeanteil oder setzen klare Grenzen für den Anteil an Gewerbeflächen, beispielsweise maximal 25 %. Andererseits sind Investoren, die höhere Renditen anstreben, bereit, ein gewisses Risiko einzugehen, und interessieren sich oft für gemischt genutzte Immobilien.
Der Gewerbeanteil wirkt sich zudem auf die bankinterne Einordnung des Objekts aus, also ob es eher als Wohn- oder als Gewerbeimmobilie bewertet wird. Das beeinflusst Beleihungswert, Zinskonditionen und die Wahl des passenden Käuferkreises beim späteren Verkauf.
Was ist ein Stranded-Asset?
Als Stranded-Asset bezeichnet man eine Immobilie, die erheblich an Rentabilität verliert, deren Marktwert stark sinkt und die im schlimmsten Fall sogar nahezu wertlos werden kann, etwa weil eine Anschlussfinanzierung nicht mehr möglich ist. Für Investoren ist das ein Szenario, das es frühzeitig zu vermeiden gilt.
Der Begriff stammt aus dem Kontext der Energiewende und der verschärften regulatorischen Anforderungen. Gebäude, die einen mangelhaften energetischen Zustand und einen entsprechend hohen CO₂-Ausstoß aufweisen, drohen die geltenden oder künftigen Effizienzanforderungen nicht mehr zu erfüllen. Sie lassen sich dann schwerer vermieten, finanzieren und verkaufen.
Weitere Ursachen können gravierende Baumängel oder Schäden durch äußere Einflüsse sein. Entscheidend ist: Ein Stranded Asset entsteht meist nicht plötzlich, sondern durch aufgeschobene Investitionen. Eine rechtzeitige energetische Modernisierung kann verhindern, dass ein Objekt diesen Status erreicht, und ist häufig wirtschaftlicher als ein späterer Notverkauf unter Wert.
Was ist der Unterschied zwischen einem Asset- & und einem Share-Deal?
Beim Asset-Deal erfolgt der Erwerb der Immobilie direkt, das heißt das Grundstück und das Gebäude selbst werden gekauft. Beim Share-Deal wird hingegen die Gesellschaft, die die Immobilie besitzt, erworben, also deren Anteile. Die Wahl zwischen beiden Varianten hängt von steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Faktoren ab.
Beim Asset-Deal fällt auf den Kaufpreis Grunderwerbsteuer an, und Rechtsverhältnisse wie Mietverträge oder Darlehen gehen objektbezogen über. Der Share-Deal kann unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich vorteilhafter strukturiert werden, ist dafür aber rechtlich komplexer: Der Käufer übernimmt die Gesellschaft mitsamt ihrer Historie, Verbindlichkeiten und Risiken, was eine umfangreichere Due Diligence erfordert.
Die steuerlichen Rahmenbedingungen für Share-Deals wurden in den vergangenen Jahren verschärft, weshalb eine pauschale Empfehlung nicht möglich ist. Welche Struktur sinnvoll ist, sollte immer gemeinsam mit Steuerberater und Rechtsanwalt anhand des konkreten Objekts und Transaktionsvolumens geprüft werden.
Was sind die Vor- und Nachteile von Multi-Tenant-Objekten?
Multi-Tenant-Immobilien, also Mehrmieterimmobilien, werden an mehrere Mieter vermietet und bieten durch die Verteilung der Mieteinnahmen mehr Sicherheit und Stabilität. Fällt ein Mieter aus, trägt der Rest des Objekts den Cashflow weiter, sodass das Einnahmeausfallrisiko breiter gestreut ist als bei einem einzelnen Mieter.
Sie haben zudem das Potenzial, eine höhere Rendite zu erzielen, etwa weil sich unterschiedliche Flächen differenziert vermarkten lassen. Jedoch gehen Multi-Tenant-Objekte mit mehr Verwaltungsaufwand und höheren Betriebskosten einher: mehr Mietverträge, häufigere Mieterwechsel, individuelle Abstimmungen und eine aufwendigere Nebenkostenabrechnung.
Daher sollte die Entscheidung für eine Multi-Tenant-Immobilie auf den persönlichen Zielen, der Risikobereitschaft und den finanziellen Ressourcen des Investors basieren. Wer Wert auf gestreutes Risiko legt und die Verwaltung professionell organisieren kann, profitiert von der Stabilität. Wer eine möglichst einfache Bewirtschaftung sucht, ist mit einem anderen Objekttyp womöglich besser bedient.
Was sind die Vor- und Nachteile von Single-Tenant-Objekten?
Single-Tenant-Immobilien bieten den Vorteil einer einfachen Verwaltung und eines stabilen Cashflows, solange der Mieter zuverlässig ist. Häufig handelt es sich um Objekte mit einem einzelnen, langfristig gebundenen Mieter, was planbare Einnahmen und einen geringen laufenden Bewirtschaftungsaufwand bedeutet.
Allerdings besteht ein höheres Risiko, da der Verlust des einzigen Mieters zu einem vollständigen Ausfall der Einnahmen führen kann. Dieses Klumpenrisiko wiegt umso schwerer, wenn die Fläche speziell auf den bisherigen Mieter zugeschnitten ist, denn eine Nachvermietung kann dann länger dauern und Umbaukosten verursachen. Die Bonität und Branche des Mieters sind deshalb zentrale Bewertungskriterien.
Die Entscheidung für eine Single-Tenant-Immobilie sollte daher auf dem Risikoprofil, den Zielen und den finanziellen Möglichkeiten des Investors basieren. Wer die Abhängigkeit von einem einzelnen Mieter durch dessen Bonität und eine lange Vertragslaufzeit absichern kann, erhält ein gut planbares Investment mit überschaubarem Aufwand.
Welche Bedeutung haben frugale Immobilien?
Frugale Immobilien sind einfache, kostengünstige und funktionale Gebäude. Sie setzen auf standardisierte Bauweisen und ermöglichen bezahlbares Wohnen, besonders in Städten mit hoher Nachfrage. Ziel ist eine effiziente Nutzung von Raum, Material und Kosten.
Das Prinzip dahinter ist Reduktion auf das Wesentliche: Statt aufwendiger Sonderlösungen kommen wiederkehrende Grundrisse, robuste Standardmaterialien und schlanke Ausstattungslinien zum Einsatz. Das senkt Bau- und Instandhaltungskosten und verkürzt die Bauzeit, was angesichts gestiegener Baukosten und knappen bezahlbaren Wohnraums an Bedeutung gewinnt.
Für Investoren kann dieser Ansatz attraktiv sein, weil niedrigere Gestehungskosten die Rendite stützen und die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in vielen Lagen hoch ist. Gleichzeitig hängt der Erfolg stark von Standortwahl und solider Vermietbarkeit ab. Frugale Konzepte sind also kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Wirtschaftlichkeit und sozialen Bedarf in Einklang zu bringen.